· Neu im Programm: Rundreise durch den Iran · 7 Tage auf den Spuren des alten Persiens · Stationen: Teheran – Isfahan – Persepolis - Shiraz · Rundreise inkl. Hotels und Frühstück ab 998 Euro
Malerisch erhebt sich das Elburs-Gebirge mit seinen bis zu 5.000 Meter hohen Gipfeln am Nordrand der iranischen Hauptstadt Teheran. Die kulturelle Haupstadt des ehemaligen Persiens dagegen ist Isfahan. Beide Städte liegen auf der Route der Rundreise „Höhepunkte Irans“, die der Orient-Spezialist Tischler Reisen erstmals in den 180 Seiten starken Katalog „Arabien/Persien“ aufgenommen hat. „Der Iran ist ein sicheres Reiseland, die Menschen sind sehr gastfreundlich und die kulturelle Vielfalt des Landes ist einmalig. Die Nachfrage nach dieser sehr spezifischen Destination ist bereits kurz nach Aufnahme ins Programm so hoch, dass eine Erweiterung geplant ist“, sagt Kerstin Streich, Produktmanagerin Arabien/Persien bei Tischler Reisen.
Teheran, Hauptstadt des heutigen Iran und Persepolis, Hauptstadt des antiken Perserreichs
Das Abenteuer Iran beginnt in Teheran, auf dem Besichtigungsprogramm der deutschsprachig geführten Privatreise stehen in der Hauptstadt des Iran das Saadaband Palast-Museum der Pahlewi-Dynastie und das Nationalmuseum, das die Jahrtausende alte Geschichte und Kultur des Landes beleuchtet. Die Reise führt via Inlandsflug 700 Kilometer südlich nach Shiraz und weiter zur antiken Königsresidenz Persepolis, die Hauptstadt des antiken Perserreichs wurde von Großkönig Dareios I. 520 v. Chr. gegründet. Beginnend mit der Schlacht von Issos 333 v. Chr. eroberte Alexander der Große das persische Großreich, sein Heer setzte Persepolis 330 v. Chr. in Brand. Heute zeugen die Grundmauern, bis zu zwanzig Meter hohe Säulen und Mauerfragmente von der Kunst der Baumeister und Steimetze des ersten Weltreichs der Erde. Einige Kilometer weiter warten die Felsengräber von Naqsh-e Rostam auf die Reisenden – die gut erhaltenen Felsreliefs wurden ebenfalls während des Achamänidenreichs angelegt, der Name leitet sich ab von der altpersischen Dynastie der Achamäniden.
Shiraz, Stadt der Rosen, Gärten und der Poesie
In der etwa 50 Kilometer entfernten Großstadt Shiraz warten das Mausoleum Schah e-Cheragh, die Mausoleen der berühmten Dichter Hafiz und Saadi sowie der lebhafte Wakil Basar mit seinen kunstvollen Kuppeln und Gewölben auf die Reisenden. Die ersten Erwähnungen Shiraz’ finden sich auf Tontafeln, die auf 2.000 v. Chr. datieren - die Stadt gilt als älteste des Irans. Ihre zahlreichen prachtvollen Rosengärten und die üppige Vegetation, die auch heute das Stadtbild prägen, brachten der kulturellen Hochburg Shiraz den Beinamen „Garten des Iran“ ein. Die nächste Station ist Pasargade, wo 550 v. Chr. die Entscheidungsschlacht zwischen Kyros II. und dem König Astiages stattfand. Eindrucksvoll: das Grabmal Kyros II. und die Ruinen der weitläufigen Paläste der einstigen Residenzstadt der Achämeniden.
Isfahan – Märchenstadt der prachvollen Moscheen
Weiter geht es nach Isfahan, die Märchenstadt des Orients, wo die Besichtigung des 40-Säulen-Palast, die fliesengeschmückte Imam-Moschee mit ihrer türkisfarbenen Kuppel und die Brücke über den Ewigen Fluss auf dem Programm stehen. Im milden Nachmittagslicht besteigen die Reisenden den Ali Qapu-Torpalast und besuchen das prachtvolle, türkisfarbene Meisterwerk der Safawiden-Dynastie, die Sheikh Lotfollah-Moschee, die 1616 fertig gestellt wurde. Tipp: Reisende der Kategorie „Superior“ verbringen die beiden Nächte in Isfahans Abbasi Hotel, einer wunderschönen alten Karawanserei. Der letzte Tag der Rundreise führt ins armenische Viertel zur Vank-Kathedrale und zur imposanten Freitagsmoschee. Diese repräsentiert nahezu ein Jahrtausend Moscheenarchitektur - von den Seldschuken, einer türkischen Fürstendynastie, bis zu persischen Dynastie der Kadscharen. Nach dem Rückflug nach Teheran und einer weiteren Übernachtung ist es Zeit für die Rückreise nach Deutschland. Mit im Gepäck: Unvergessliche Eindrücke eines großartigen und kulturell reichen Landes.
Nützliche Informationen und Preise Der Fastenmonat Ramadan ist vom 21. August bis 19. September 2009. Der heiße, trockene Sommer ist ohnehin keine empfehlenswerte Reisezeit, ideal sind die Monate April, Mai, September und Oktober, aber auch der mit durchschnittlich 10 Grad eher kühle Winter eignet sich für Kulturreisende. Frauen egal welcher Religion müssen lange Hosen, knielange Oberteile und ein Kopftuch tragen; wobei es vor allem in den Großstädten üblich ist, einen Schal locker um den Kopf zu tragen, die Haare der einheimischen Frauen sind größtenteils sichtbar. Die Lebenshaltungskosten entsprechen in etwa denen Deutschlands.
Die deutschsprachig geführte Privatreise „Höhepunkte Irans“ (7 Tage/6 Nächte) kostet pro Person im Doppelzimmer inklusive Frühstück in der Kategorie „Standard“ 998 Euro, in der Kategorie „Superior“ 1170 Euro. Die Mindestteilnehmerzahl sind zwei Personen. Flüge sind im Preis nicht inbegriffen und werden vom Tischler Reisen -Team gerne individuell dazu gebucht. Flüge ab/bis Deutschland inkl. Inlandsflügen im Iran gibt es ab ca. 900 € p. P.
Weitere Informationen für die Presse und druckfähige Bilder gibt es bei: Tischler Reisen, Partnachstraße 50, 82467 Garmisch-Partenkirchen Jana Neuroth, Tel.: 08821/9317-26, Fax: -29, E-Mail: jana.neuroth@tischler-reisen.de
Buchungen und Informationen für Kunden: Telefonisch unter 08821/931740 oder per E-Mail an arabien@tischler-reisen.de
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